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- IP.TWO - AM PULS DER STADT - AM PULS DER ZEIT
Text: Andrea Hurton
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- Urbane Schnittpunkte Die "Musikmeile" am Lerchenfelder Gürtel zwischen Chelsea und B 72 gehört mittlerweile zu
den belebtesten und interessantesten Zonen der Stadt. Der Brunnenmarkt als eine der Kernzonen des 16. Bezirks gilt heute als Symbol für ein tolerantes, integrationsfähiges, weltoffenes Wien, und Ottakring hat einen geradezu
dramatischen Imageaufschwung erlebt: aus dem einstigen Arbeiterbezirk mit schlechter Bausubstanz ist ein Bezirk mit "Hipfaktor" geworden. Die Lokalszene blüht, kulturelle Initiativen schaffen ein lebendiges,
offenes Klima. Vielleicht findet hier nicht nur SOHO in Ottakring statt, vielleicht ist Ottakring auf dem besten Weg das Soho von Wien zu werden. Wer weiß?
- An der Schnittstelle dieser spannenden urbanen Environments, am Lerchenfelder Gürtel, entsteht derzeit eines der ambitioniertesten New
Work- und Büro-Projekte der Stadt: das IP.TWO. Die Abkürzung "IP" steht für das Konzept "Impulszentrum", wie es von den Unternehmen PRISMA Zentrum für Standort- und Stadtentwicklung und Sparkassen
Immobilien AG entwickelt und am Beispiel IP.ONE bereits höchst erfolgreich in die Tat umgesetzt wurde. Unterstützt wird das Projekt im Rahmen der Initiative "Wiener Gewerbehöfe" von der Stadt Wien und dem Wiener
Wirtschaftsförderungsfonds
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- Landmark für den Gürtel Mit dem IP.TWO bekommt Ottakring ein "Highlight" - im wahrsten Sinn des Wortes. Das von
BKK-3 entwickelte architektonische Konzept des Impulszentrums "sprengt" rigide und normierte Vorstellungen über Büroarchitektur. Kein abweisender Betonklotz, kein langweiliger Büroturm, sondern ein Baukörper, der
bei Nacht hell erleuchtet strahlen wird, ist hier im Entstehen. Am Gürtel wird das IP.TWO ein "Landmark" sein. Mit dem IP.TWO bekommt Ottakring ein funkelndes Stadt-Möbel, das Lebendigkeit ausstrahlt und Zeichen
und Impulse auf verschiedensten Ebenen setzt.
- Die international renommierten und mehrfach preisgekrönten Architekten, die mit "Sargfabrik" und "MISS Sargfabrik" eine
neue Dimension in das Denken über Wohnkultur und -architektur gebracht haben, schaffen mit dem IP.TWO einen mehrdimensionalen Entwurf, der Aspekte in der Diskussion um Vernetzung, Arbeitswelt, Community-Space subtil
reflektiert und dafür eine vielschichtige architektonische Umsetzung findet. Mit dem IP.TWO entsteht ein Ort, der vielfältige Bezüge aufweist - und damit für die zukünftigen Nutzer über entsprechenden Mehr-Wert verfügt.
- Zukunftsweisende Architektur Die Zeiten von Zellenbüro, Stechuhr und strenger Hierarchie gehören weitgehend der Vergangenheit
an. Die Arbeitsformen wandeln sich und damit auch das Umfeld, in dem wir arbeiten und einen großen Teil unserer Lebenszeit verbringen. Büros sind heute Lebens-Räume.
- Die Besonderheiten des IP.TWO auf einen Blick:
- - Das "Logo" des Gebäudes und die tragende Säule ist der zentrale Belüftungs- und Belichtungskern, auch "Wirbelsäule"
genannt, weil er sich wie ein biomorphologisches Konstrukt durch das Innenleben des Hauses schlängelt und windet - und dabei ungeahnte Perspektiven eröffnet. Man ist im Erdgeschoss und kann trotzdem den Himmel sehen. Dieser
Ort bietet sich für mentale Übungen aller Art geradezu an: Konzentrationssteigernde Meditationsübungen, beschwörende Blicke gen Himmel um den erlösenden kreativen Einfall oder nur ein Anblick, der neue Lebensenergie gibt -
all das ist hier möglich.
- - Alle Büros bieten ungeahnte und ungewohnte Ausblicke - wie es sich für Unternehmen mit Perspektive gehört. Man sieht über Wien, bis in
die Weinberge und weit ins Grüne. Das lässt den Büroalltag ganz und gar nicht grau erscheinen.
- - Community und Vernetzung werden nicht bloß als trendige Prinzipien
verkündet, sondern es gibt reale Angebote dafür. Der Seminarraum im Erdgeschoss eignet sich für Veranstaltungen, wer Lust auf eine Kaffeepause oder einen Business-Lunch mit Geschäftspartnern hat, hat dafür im Restaurant
Gelegenheit. Zusätzlich werden die Mieter vom Zentrumsmanagement mit relevanten Informationen über Fördermöglichkeiten und dergleichen versorgt.
- - Innovationskraft: Das Konzept des IP.TWO setzt heute schon Tendenzen
um, die von Wirtschafts- und Zukunftsforschern als Kennzeichen sich wandelnder Arbeitswelten erachtet werden. Das Büro der Zukunft ist kein eindimensionaler Ort mehr. Entspannungs- und Rekreationszonen bilden ebenso
selbstverständliche Zonen im Officespace wie Räume für Meetings oder andere Gemeinschaftsaktivitäten. Kommunizieren wird zur Haupttätigkeit im Büro. Nach aktuellen Studien ist der Anteil der Kommunikationsflächen in Büros
von 13% auf über 30% gestiegen.
- - Das IP.TWO wird der Ort in der Stadt sein, an dem der Spirit der
"neuen Wirtschaft" gelebt wird: authentisch, lokal integriert und communityorientiert, thematisch und branchenübergreifend vernetzt, verantwortungsbewusst, offen für Veränderungen und neue Entwicklungen. Lineares
Denken und Massenproduktion gehören dem Industriezeitalter an - die Vernetzung wird zum Seins-Zustand. Wer ihre Gesetzmäßigkeiten versteht, wird in Zukunft sozial und ökonomisch erfolgreich sein. Immer öfter ist von der neu
entstehenden Netz-Werk-Wirtschaft die Rede, die die Arbeitswelten der Zukunft prägen wird. Kommunikationsfähigkeit, soziale Interaktion und Verantwortungsbewusstsein gehören zu ihren Erfolgsfaktoren.
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